Gefahren für Katzen im Haushalt

„Curiosity killed the cat”: Ihre sprichwörtliche Neugier ist schon einigen Katzen zum Verhängnis geworden. Wir als Halter können Vorsorge treffen und unsere Stubentiger vor möglichen Gefahrenquellen schützen. Besonders gefährdet sind junge erkundungsfreudige Tiere sowie gelangweilte Wohnungskatzen. Laut der Unfallstatistik ist das erste Lebensjahr für Katzen am gefährlichsten. Bis zu 80% aller Katzenunfälle, Quetschungen und Verletzungen fallen in dieses Lebensjahr. Die meisten Unfälle von Hauskatzen passieren von April bis Juni. (Quelle Geliebte Katze April 2009)

 

Kippfenstersyndrom

Katze im Kippfenster eingeklemmt.

Auch langjährige und sehr erfahrene Katzenhalter unterschätzen die ernste Gefährdung, die von Kippfenstern für Katzen ausgeht. Jährlich sterben viele Katzen einen qualvollen und unnötigen Tod. Tierärzten sind diese Vorfälle als „Kippfenstersyndrom“ nur zu bekannt.

Viele Katzenfreunde meinen fälschlicherweise, ihr Fenster sei zu klein, als das die Katze durchkommt: weit gefehlt. Katzen haben kein Schlüsselbein und überall, wo ihr Kopf durchpasst, schafft es auch der restliche Körper. In der Regel meinen Halter, dass der Schädel ihrer Katze größer wäre, als er ist. Das Fell täuscht. Lassen Sie sich von ihrem Tierarzt einen Katzenschädel zeigen, damit sie ein Gefühl dafür bekommen, wie klein der Schädel einer normalen Hauskatze ist.

Katzen stellen sich auf die Hinterbeine und zwängen ihren Kopf durch den Spalt des gekippten Fenster. Sie rutschen dann oft mit dem Kopf in den nach unten spitzwinkelig zulaufenden Spalt ab und werden in Folge eingeklemmt. Bei den heftigen verzweifelten Versuchen, sich aus der lebensbedrohlichen Lage zu befreien, verschlimmern sie zumeist ihre Situation und ziehen sich ernste bis sogar tödliche Verletzungen zu.
 

Welche Verletzungen kann die Katze durch einen Unfall mit einem gekippten Fenster davontragen?

Generell gilt, dass je länger und tiefer die Katze festklemmt und je schlanker sie ist, umso eher zieht sie sich bleibende Lähmungen, großflächige Organ- und Muskelquetschungen, Gewebenekrosen, Schock und tödliche Blutungen zu. Oftmals kommt jede Hilfe zu spät oder die Katze hat sich so verletzt, dass sie eingeschläfert werden muss.
 

Was muß ich tun, wenn eine Katze in einem Kippfenster eingeklemmt ist?

In einem Kippfenster eingeklemmte Tiere sollten nur mit festen Handschuhen oder einem großen, möglichst dicken Tuch befreit werden, da sie sich, sofern sie dazu noch in der Lage sind, mit Zähnen und Krallen wild zur Wehr setzen werden. Danach die Katze sofort dem Tierarzt vorstellen. Die Tiere stehen in de Regel unter Schock, haben eine erhöhte Herzfrequenz und sind vor allem im Bereich der Hinterläufe unterkühlt. Diese sind oft gelähmt. Die  Verletzungen sind mit starken Schmerzen verbunden.
 

Wie kann ich meine Katze schützen und trotzdem meine Fenster kippen?

Schutzgitter für KippfensterKippfenster lassen sich mit einfachen und preiswerten Mitteln absichern. Man kann entweder ein Kissen oder ein dickes, zusammengerolltes Tuch in die Tiefe des offenstehenden Spaltes stopfen oder einen geeigneten Gegenstand als Keil oder Brücke einzuklemmen. Am sichersten sind im Fachhandel erhältliche Schutzgitter für Kippfenster. Diese müssen nicht notwendigerweise in die Wand gebohrt werden, es gibt auch Möglichkeiten, sie zum Beispiel mit Powerstrip von Tesa zu befestigen.



 

Ungesicherte Balkone und Fenster

Neben gekippten Fenster sind ungesicherte Balkone eine große Gefahrenquelle. Auch wenn es jahrelang gut gegangen ist oder sie meinen, ihre Katze wäre zu alt, um auf die Brüstung zu springen, es passiert immer wieder, wie die Unfallstatistiken zeigen.

Ein nicht vernetzter Balkon stellt für eine Katze jeglichen Alters eine Gefahr da. Immer wieder stürzen Katzen, abgelenkt durch Vögel, Insekten oder eine Aussichtsfläche kippt, denn Katzen erklimmen alles mögliche, was auf dem Balkon steht inklusive Wäscheständer, und fallen in die Tiefe.

Obwohl Katzen die angeborene Fähigkeit haben, sich im Fall zu drehen und wieder auf ihren Pfoten zu landen, wenn sie aber überrascht werden, aus eher geringeren Höhen fallen und keine Zeit haben sich zu drehen, sie aus zu hoher Höhe stürzen oder einfach ungünstig  am Boden auftreffen, sind gravierende, oftmals tödliche Verletzungen keine Seltenheit. Typische Sturzfolgen sind Weichteilschäden, so z.B. Gaumenrisse, Zusammenhangstrennungen im Kinnbereich, Lungen- oder Blasenrisse, aber auch Unterkiefer-, Becken- und Oberschenkelhalsbrüche.
 

Warum können Katzen beim Fallen auf Ihren Füßen landen?

Wissenschaftliche Experimente haben nachgewiesen, dass die Katze während des Falles ihren Schwanz gleichzeitig als Bremse und als Steuer benutzt. Der Katzenschwanz rudert der Drehbewegung des Körpers entgegen, bis das Kleinhirn als Gleichgewichtszentrale eine Normallage signalisiert. Dann dreht sich der Vorderkörper der Katze über die Schulter, die Wirbelsäule klappt sich für einen Moment wie ein Taschenmesser zusammen, und bildet fast einen rechten Winkel, bis auch das Hinterteil gerade gerichtet ist. Dann fällt die Katze, mit dem Schwanz stabilisierend, auf ihre vier Füße. Daß das klappt, hängt von der Höhe des Falles ab, aber auch ob die Katze freiwillig springt und sich somit auf den Sprung vorbereiten konnte.

Katzen, die abstürzen, gestoßen oder geworfen werden, verletzen sich häufiger, als man denkt. Stürze aus geringerer Höhe sind deshalb gefährlich, weil sich die Katze in der Luft nicht umdrehen kann, sie fällt auf die Wirbelsäule. Bei Stürzen aus zu größer Höhe ist der Aufprall für Beine und Pfoten zu hart. Die Mindesthöhe für eine gekonnte Drehung liegt bei drei Metern. Die unter kontrollierten abgesicherten Bedingungen durchgeführten Fallstudien sind nicht zum Nachahmen geeignet und als Halter sollte man einen Fall des Tieres weder provozieren noch ausprobieren.
 

Wie kann ich meinen Balkon katzensicher machen?

Katzevor Katzennetz

Die Alternativen sind im Fachhandel erhältliche transparente Katzennetze. Es gibt mittlerweile auch Firmen, die sich auf die Vernetzung von Balkonen und Fenstern spezialisiert haben und die für jeden Balkon Systeme maßfertigen. Diese Balkonsysteme können so angepasst werden, dass sie noch nicht einmal mehr in die Wand geschraubt werden müssen.

Sollten Sie aus irgendeinem Grund kein Netz (sicherste Alternative) aufhängen können, muß zumindest die Brüstung durch ein ca. 20-30 cm hohes Maschengitter nach Außen gesichert sein oder eine im 45°-Winkel schräg nach innen ragende Vorrichtung (Holz) die Katze am Hoch- oder Überspringen derselben hindern. Dieselben Vorsichtsmassnahmen gelten auch für Fenstersimse und –vorsprünge.

 

Gefährliche Pflanzen und Blumen für Katzen und Hunde

Die meisten Pflanzen und Schnittblumen, die wir kaufen wachsen in Glashäusern und Beeten in Südeuropa, Südamerika, Kenia und Südafrika und sind intensiv mit einem ganzen Cocktail von für Mensch und Tier schädlichen Dünge- und Schädlingsbekämpfungsmittel behandelt worden. Darunter auch solche Mittel, die bei uns gesetzlich verboten sind. Mit solchen Pflanzen und Blumen bringen wir die Mittel direkt in unsere Wohnzimmer und in die Nähe unserer Stubentiger. Von daher sollten selbst ungifte Blumen und Pflanzen nicht von Katzen beknabbert werden.

Mit in Verdacht Krebs auszulösen stehende Wachstumshemmer werden bei Pflanzen Spezialeffekte erzielt wie z.B. klein bleibende Weihnachtssterne oder Chrysanthmen. Da Sie in vielen Fällen nicht sicher sein können, woher ihre pflanzlichen Neuerwerbungen stammen, ist es sinnvoll, Katzen anzutrainieren (siehe Clickertraining für Katzen) nur an den für sie vorgesehenen Pflanzen zu knabbern. Eine Liste giftiger Pflanzen finden Sie im Infobereich unter „Giftiges für Hunde und Katzen“.

Gießkannen mit Dünge- oder Pflanzenschutzmitteln (Alternative für  Pflanzen wären: biologische für Bienen geeignete Dünger, Düngestäbchen oder selbst hergestellte Kräftigungssuds aus Brennessel und Schafgarbe) sollten immer weggeräumt werden, denn viele Katzen lieben es , sich mit der Pfote aus der herumstehenden Gießkanne das Wasser zu holen. Wählen Sie Blumenuntersetzer klein genug, so dass ihre Katze nicht die Reste des Gießwassers daraus trinken kann (auch wenn nur Düngestäbchen verwendet werden).

 

Für Katzen verbotene Nahrungsmittel und Nahrungszusätze

Menschenessen ist für Katzen oftmals nicht nur ungenießbar, sondern kann sehr gefährlich sein. Verbotene Nahrungsmittel für Katzen sind Schokolade, Knoblauch, Zwiebeln, Avocado, Weintrauben, Rosinen und einige Konservierungsmittel. Mehr Infos finden Sie unter „Giftiges für Hunde und Katzen“.


Reinigungsmittel: Für Katzen giftig

Alle Putzmittel die den Aufdruck „reizend“ oder „ätzend“ sowie „Unter Verschluss halten und nicht in der Reichweite von Kindern aufbewahren“ tragen , gehören fest verschlossen außerhalb der Reichweite von Miezen aufbewahrt. Es besteht die Gefahr, dass sie das Konzentrat leckend probieren könnte, was zu Verätzungen oder auch nur das Schnuppern an de Mitteln zu Speicheln, Übelkeit, Übergeben oder Durchfall führen könnte. Katzen sollten immer in einem anderen Raum sein, wenn wir mit Reinigungsmitteln hantieren und erst nach dem Trocknen der gereinigten Flächen und dem Lüften das Zimmer wieder betreten. So kommt die Katze auch nicht mit Restspuren der giftigen Substanzen in Berührung.

Sollte Ihre Katze die Angewohnheit haben aus der Toilette zu trinken, dürfen keine WC-Steine in den Spülkasten oder an den Toilettenrand angehängt werden. 


Duft- und Aromaöle und Räucherstäbchen im Katzenhaushalt

Was für uns Menschen wohlriechende und wellnessfördernd ist, kann für Katzen giftig und gefährlich sein. Alle synthetischen Chemie-Duftmixe aus Raumlufterfrischern und Duftölen, die Katzen einatmen oder Räucherstäbchen, die sie anknabbern könnten sollten in einem Haushalt zum Wohle der Katze nicht verwendet werden.

Aber auch viele natürlichen Duftöle sind für Katzen nicht geeignet. Folgende ätherischen Öle sind für Katzen giftig: Zimtöl, Teebaumöl, Thymianöl und Oreganoöl. Sie sollten diese nicht für die Raumluft verwenden, noch Dinge damit einschmieren, um ihrer Katze das Knabbern an bestimmten Gegenstände abzugewöhnen.


Teebaumölvergiftungen bei Katzen

Teebaumöl eignet sich nicht für die Flohbekämpfung, auch wenn dieses oft propagiert wird. Die im Teebaumöl und vielen anderen ätherischen Ölen befindlichen Terpene und Phenole können von Katzen nicht verstoffwechselt werden. Tierärzten zufolge werden immer wieder Katzen mit durch den Gebrauch von Teebaumöl ausgelösten Vergiftungen vorgestellt. Symptome sind Taumeln, chronische Abmagerung, Zittern, Unruhe, Schwäche. Schon wenige Tropfen, die auf das Fell der Katze zur Ungezieferbekämpfung geträufelt werden, können die Katze ernsthaft gefährden.

Wer Aromaöle verwenden will, sollte sich vorher vom Tierarzt oder bei den Giftzentralen beraten lassen, ob das gewählte Aromaöl für de Katze giftig oder auch nur unangenehm sein könnte. Katzen haben ein zehnmal besseren Geruchssinn als wir Menschen und nicht alles, was wir gerne riechen ist für die Katze auch angenehm.


Medikamente für Menschen nicht an Katzen verabreichen 

Verabreichen Sie Ihrer Katze keine menschlichen Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel, wenn nicht ausdrücklich vom Tierarzt verordnet. Einige in fast jeder Hausapotheke befindlichen Präparate wie z.B. Paracetamol kann bei Katzen zu schweren Leber- und Nierenschäden führen, Ibuprofen kann schon in niedriger Dosierung Magenblutungen auslösen. Sogar der bei Menschen altbewährte Kamillenauszug (Kamillosan) zum Spülen von Wunden oder Entzündungen bitte nicht am Katzenauge verwenden. Knoblauch wird von einigen eingesetzt, in der Hoffnung damit Parasiten und Flöhe bekämpfen zu können. Hochdosierte Knoblauchpräparate können bei Katzen die roten Blutkörperchen zum platzen bringen und eine Blutarmut hervorrufen.

 

Erkrankungen von Katzen durch Zigarettenrauch

Katzen, die in verrauchten Wohnungen leben haben ein doppelt so hohes Risiko wie Katzen aus Nichtraucherhaushalten an Krebs zu erkranken. Rauchen sogar zwei mit ihr lebende Bezugspersonen vervierfacht sich das Krebsrisiko.

Katzen nehmen die gesundheitsschädlichen Stoffe im Zigarettenrauch gleich zweifach auf: zum einen durch as Einatmen des Rauches, wobei sich dann schwarze Ablagerungen in der Katzenlunge absetzen und ein weiteres Mal, wenn sie sich putzen, was sie in der Regel ausgiebig tun. Neben Krebs kann Zigarettenrauch auch felines Asthma mit auslösen.
 

Renovierungsarbeiten mit Katzen

Beim Renovieren Katzen in einer anderen Wohnung unterbringen, denn zum einen können sie mit den gesundheitsschädlichen Ausdünstungen von Lösungsmitteln in Lacken, Farben oder Klebern direkt in Berührung kommen und zum anderen, wenn sie in verspritze Reste reintreten und sich diese dann von den Pfoten lecken.
 

Gefahr für Katzen durch Wolle und Bindfäden

Das früher als optimale für Katzen propagierte Spielzeug, das Wollknäuel, kann für die Katze eine große Gefahr darstellen. Katzen kauen auf der Wolle oder Fäden rum oder fressen sie. Die vielen sich auf der Katzenzunge befindlichen rauhen und nach hinten gerichteten Papillen bewegen die Fäden mit jeder Zungenbewegung fast nur nach hinten in den Schlund.

In keinem Fall sollte versucht werden, an einem Ende des Fadens zu ziehen, da sonst die Gefahr besteht, dass die auf dem Faden aufgewickelten Därme längs eingeschnitten werden. Im Darm festsitzende Fremdkörper müssen von einem Tierarzt unter Vollnarkose operativ entfernt werden.

 Lametta und Kerzen am Weihnachtsbaum: eine gefährliche Mischung für Miezen

Das gleiche gilt für Lametta, das gerne von Katzen beknabbert wird. Weihnachtsbäume sollten in Katzenhaushalten ohne Lametta auskommen.
Nur unter Aufsicht sollten Kerzen am Baum angezündet werden und Weihnachtskugeln und anderes baumelndes Gehänge (tolle Spielzeug) an die höheren Zweige gehängt werden.


Herumliegende Plastiktüten: Katzen können daran ersticken

 Plastiktüten sollten in einem Katzenhaushalt nicht offen herumliegen, da Katzen ihren Kopf reinstecken und versticken könnten. Bei Papiertüten die Henkel abschneiden.

Alternative: lassen sie Pappkartons herumstehen, viele Katzen lieben diese zum spielen und dösen.


Heiße Elektroherdplatten: Katzen können sich ihre Pfoten verbrennen

Katzen sollten früh lernen, dass bestimmte Haushaltsgegenstände und Geräte tabu sind. Eine geeignete Methode z.B. hierfür ist das Clickertraining; ungeeignet sind Maßnahmen wie Spritzen mit der Wasserpistole, Anschreien, Hände klatschen etc. Damit erreichen Sie zwar kurzfristig, dass die Katze von ihrem Vorhaben ablässt, sie wird es ggf. aber wieder versuchen, wenn sie nicht in der Nähe sind. Katzen können sich schnell ihre Fußballen an heißen Herdplatten verbrennen. Neben dem Clickertraining die Platten mit einer Kinderschutzvorrichtungen sichern oder Backofengitter verwenden, die man über die sich abkühlende Platten legt. Gefährlich werden können auch heiße Bügeleisen und Backofentüren.
 

Herumliegende Glasscherben: Katzen können hereintreten und sich den feinen Glasstaub von den Pfoten lecken

Wenn Glas oder Porzellan bei ihnen zu Bruch geht, wischen Sie nicht nur die Scherben kurz zusammen, sondern saugen und wischen Sie anschließend großräumig die Stelle(n), so dass sich keine, auch kleinste, Splitter und Glasstaubreste mehr am Boden befinden. Diese können schnell in den weichen Tatzen stecken bleiben und Katzen sich kleinste Splitter und Glasstaub sich von den Pfote lecken und ggf. die Speiseröhre verletzten..

Für Freigänger reparieren Sie umgehend  defekte Keller- oder Garagenfenster und lassen Sie keine zerbrochenen Glasabfälle herumstehen.
 

Türen für Katzen sichern

Katzen können sich ihren Schwanz in zufallenden Türen einklemmen. Vermeiden Sie Durchzug in der Wohnung, seien sie vorsichtig mit sich schnell schließenden Schiebetüren und benutzen sie Türstopper zur Absicherung der Türen.


Waschmaschine und Wäschetrockner: Katzen den Zugang versperren

Katzen haben aus unserer Perspektive manchmal einen seltsamen Geschmack, was ihre Ruheplätze angeht. Ruhig, gerne dunkel und eng möge er sein und wenn es dann noch nach dem geliebten Menschen riecht wie z.B. in einer mit Wäsche gefüllten  Waschmaschine ist der ideale Ruheplatz gefunden. Dasselbe gilt auch für den Wäschetrockner. Schließen sie immer die Tür der Geräte, überprüfen Sie vor jede Waschgang, ob sich eine Katze darin befindet und lassen Sie die Katze auch nicht in der Waschmaschine schlafen, wenn Sie nicht waschen. Katzen sind halt Gewohnheitstiere.