Welt der Esoterik 03/08
Harmonie im Zusammenleben mit Katzen





Geliebte Katze 08/08, Beruf: Tierkommunikation




Berliner Woche, 10.10.07
"Die Tier-Sprache kann man lernen"




Dresdner Morgenpost am Sonntag, 16.09.07
"Schöne Birga versteht die Sprache der Tiere"

http://www.sz-online.de/
Ratgeber Sächsische Zeitung, Dienstag, 11. September 2007
"Die Katzenflüsterin"

Die Katzen-Flüsterin Birga Dexel lehrt, wie sich Mensch und Tier besser verständigen. Sie kommt zur Dresdner Tiermesse. Ich schau Dir in die Augen, Kleines!“ Mancher Katzenhalter gäbe viel darum, den rätselhaften Blick seiner Samtpfote entschlüsseln zu können. Denn immer mehr Katzen zeigen Verhaltensauffälligkeiten, die der Mensch oft nicht richtig zu deuten weiß. Dabei gibt es stets gute Gründe, wenn der Stubentiger plötzlich bissig wird oder den Perserteppich als Katzenklo missbraucht. Doch leider sprechen wir nicht Minkas Sprache.
„Tun wir doch!“ behauptet die Tierkommunikatorin Birga Dexel, die in Berlin eine Praxis für Tierberatung führt. Zwar existieren weder Wörterbücher noch Volkshochschul-Kurse für Kätzisch, aber mit Anleitung und etwas Übung kann jeder lernen, sich ohne Worte mit seinem Tier zu verständigen.

Birga Dexel setzt bei der Vermittlung zwischen Mensch und Tier auf das Einfühlungsvermögen und die Intuition, bekannt als Bauchgefühl. Beides ist jedem Menschen angeboren. Intuition hilft, die Grenze zwischen Mensch und Tier zu überwinden, Wünsche und Gefühle des tierischen Mitbewohners wie Schmerzen oder Einsamkeit besser zu verstehen. Mit Tieren zu sprechen bedeutet, sich in das Tier einzufühlen. Wenn wir nach Hause kommen und noch bevor wir die Tür geöffnet haben wissen, dass es unserem Tier nicht gut geht, dann sind das Botschaften, die wir intuitiv empfangen haben. Die Katze, die sonst jeden Morgen pünktlich zum Fressen kommt, nur an dem Morgen nicht, an dem sie zum Tierarzt soll, handelt ebenfalls intuitiv.

Tieren kann viel Stress erspart werden, wenn es uns gelingt, das Gefühl der Sicherheit und Geborgenheit zu vermitteln. Spüren sie aber Herrchens Unruhe vor dem Arztbesuch oder vor Antritt einer größeren Reise, dann überträgt sich das. Ein Kommunikationsproblem haben auch der Kater, der allein den Kühlschrank öffnen kann, und dessen Besitzer. Einerseits ist dieser genervt und will seinen Kater erziehen, andererseits ist er stolz auf seinen intelligenten Vierbeiner. Diese gemischten Gefühle muss das Tier missverstehen, hier wird es zu keiner Einigung kommen.

Ist solch ein Ärger einmal da, glätten Tierkommunikatoren als „Mensch-Tier-Dolmetscher“ die Wogen und zeigen Wege aus der Krise. Sie können manchmal sogar erspüren, wo sich entlaufene Tiere aufhalten und ob sie sich in Gefahr befinden. Wer die Dienste eines solchen Spezialisten in Anspruch nehmen möchte, muss mit Kosten von rund 50 Euro pro Sitzung rechnen. Die meisten Schwierigkeiten lassen sich schon mit zwei Sitzungen beheben. Birga Dexel bietet auch Seminare für diejenigen an, die ihre Fähigkeiten im Tierflüstern verbessern wollen. (ps)

Eine Einführung in die Tierkommunikation liefert Birga Dexel mit dem Vortrag „Neue Wege im Umgang mit Tieren“ am 18. September, 18.30 Uhr im Auditorium des Zoos Dresden. Eintritt: 4 Euro.

http://www.sz-online.de
Sächsische Zeitung, Dienstag, 11. September 2007
Heimtiermesse mit SZ-Fotoaktion
Die Heimtiermesse findet vom 21. bis 23. September in der Messe Dresden im Ostragehege statt.

Birga Dexel hält auf der Aktionsfläche der Heimtiermesse Kurzvorträge zum Thema Tierkommunikation: wie sage ich es meinem Tier. In ihrer Katzensprechstunde am Messestand in Halle 3 gibt Birga Dexel Infos und praktische Tipps zum Verhalten von Katzen und dem richtigen Umgang mit den Stubentigern.

Birga Dexel spricht in der "Tierzeit" über Tiere und Gefühle
Sonntag, 15. April 2007, 15.35 Zeit für Tiere, Bayerisches Fernsehen

Begleittext zur Sendung:
Die Gefühlswelt von Tieren
Tiere und Gefühle
Die Beschreibung der Primatenforscherin Jane Goodall eines trauernden Schimpansenkindes ging um die Welt. Der kleine Affe Flint, der den Tod seiner Mutter nicht verwinden konnte und vor Kummer starb, hatte nichts mit Vermenschlichung von Tieren zu tun. Vielmehr verdeutlichte diese Szene, dass auch Tiere Gefühle haben - sehr ähnlich denen des Menschen. Bis vor einigen Jahren wurde dies bestritten.

Doch inzwischen hat auch die Forschung die Beobachtungen Jane Goodalls belegt. Man weiß heute mittlerweile, dass die Gefühlswelt der Säugetiere, dem der Menschen sehr ähnlich ist und dies zeigt auch der Aufbau des Gehirns. Die Größe des Gehirns ist dabei überhaupt nicht relevant, wie früher vermutet. Säugetiere erleben ihre Gefühlswelt wie Menschen und gerade deshalb scheint es auch möglich zu sein, dass Mensch und Tier in einen gefühlsmäßigen Austausch treten können.
Kleine Tiere wecken bei erwachsenen Tieren einen Schutzreflex. Es geht ihnen genauso wie einem Menschen, der ein Baby erblickt. Und umgekehrt reagieren auch Menschen auf kleine Babytiere. Wir finden sie niedlich und goldig und möchten sie bemuttern. Das Interesse an dem kleinen Eisbär Knut aus dem Berliner Zoo ist das aktuelle Beispiel dafür.

Schwaches Nervenkostüm auch bei Tieren
Nicht immer ist das Gefühlsleben von Tieren ausgeglichen. Je nach Lebensumständen und Erfahrungen kann das Seelenleben und die Gefühlswelt von Tieren gestört sein. Für Hunde mit Problemen gibt es eine spezielle Therapie, die den Tieren hilft ihre Gefühle wieder neu zu sortieren. Dabei geht es nicht um das Erlernen von Befehlen und Kommandos - sondern um das Lernen von Gefühlen und von Körperwahrnehmung. Das Training nach Tellington ist eine relativ neue Methoden, die sich vorrangig mit dem Tier als individuelles Wesen beschäftigt. Verblüffend daran ist, dass auch sehr schwierige Hunde wieder sensibel für seine Umwelt werden.

Fühlende Gänse
Nicht nur Säugetiere, sondern auch Gänse suchen sich Freunde. Im Berliner Zoo hat ein Rentner die Zuneigung eines sonst eher scheuen Gänserichs Horst gewonnen. Das Tier hat ihn ein für allemal ins Herz geschlossen. Merkwürdig dabei ist, dass die Gänse genau unterscheiden können, wer für sie Freund und wer Feind ist. Tiergartenpfleger Mario bringt ihnen zwar das tägliche Futter, wird aber trotzdem von den Gänsen nicht geliebt. Wenn er kommt verjagen sie ihn wie einen Störenfried und verteidigen ihren Freund Werner Fietz. Die Tierpfleger im Berliner Zoo rätseln woran es liegt. Eine Vermutung dabei ist, dass der Rentner anders als der Tiergartenpfleger sich hinsetzt und sich damit auf Augenhöhe zu den Gänsen begibt.
Viele Tierbesitzer berichten, dass ihnen ihr Haustier immer das eigene Verhalten spiegelt. Das alles klingt nach ganz normalen Beziehungsalltag. Trotzdem ist einiges in der Tiergefühlswelt anders als beim Menschen. Wer einmal eine Kommunikation zu seinem Tier aufgebaut hat, spürt die Treue des Tieres. Menschen tauschen ihre Partner je nach dessen Vorzügen gerne aus. Funktioniert eine Beziehung nicht, dann schmeißt Mensch den Partner weg und nimmt sich den nächsten, den schöneren, der das meiste Geld hat oder erfolgreicher ist. Das tut ein Tier nicht. Tiere akzeptieren ihr Herrchen oder Frauchen so wie sie sind. Tiere haben also ganz ehrliche Gefühle mit denen man sehr behutsam umgehen sollte.


Geliebte Katze. Auch Umwege führen zum Traumberuf
Oktober 2006

Geliebte Katze
Geliebte Katze

nach oben


Die Tierflüsterin
Berliner Kurier, Oktober 2006

Berliner Kurier

nach oben

Schnurrende Katzen, Service Kurier 06-08/07



nach oben


Einem Mythos auf der Spur
Berliner Abendblatt, 28.03.07



nach oben

Heimtiermesse feiert Premiere
Hannoversche Allgemeine, Februar 2007

Heimtiermesse feiert Premiere

Jetzt gehts auf der ABF tierisch ab
Neue Presse, 3. Februar 2007

Jetzt gehts auf der ABF tierisch ab


Trafics de Tous Poils
Terre Sauvage, Septembre 2006

Terre Sauvage

nach oben

Le sauvetage des especes. Le Leopard des neiges.
In: VSD August 2006.





nach oben



Emmanuelle Grundmann (2005):
Encyclopedie Milan des Animaux. Toulouse.

Les felins victimes de leur fourrune


De nombreux félins, comme la trés rare pan­thère des neiges, sont chassés pour leurs peaux. Celles-ci, vendues illégalement, sont ensuite transformées en manteaux pour de trés riches acheteurs peu scrupuleux. En quelques années, plus de la moitié de la population de panthères des neiges a disparu en raison de ce braconnage. Heureusement, la lutte s'organise pour faire arrêter la chasse et le commerce illégal. De nombreux trafiquants ont ainsi déjà été arrêtés par la patrouille Panthère, créée par une Allemande, Birga Dexel, détermi­née a sauver le félin.

nach oben


„Barz“ gegen Wilderer

Quelle: Krefelder Rundschau 2003

Bei ihrer letzten Reise nach Kirgisien hat sie noch nicht einmal einen Schneeleoparden zu Gesicht bekommen. Dennoch scheut Birga Dexel keine Strapaze, wenn es um den Schutz der gefährdeten Katzen geht. Denn nur noch zwischen 260 und 700 Tiere leben dort. Noch vor sieben Jahren sollen es doppelt so viele gewesen sein.“Wir müssen den Bestand sichern“, sagt die Leiterin des Projektes zum Schutz der letzten Schneeleoparden in Kirgisistan. Aufgrund einer Vereinbarung zwischen dem Naturschützern und dem kirgischen Umweltministerium wurde eine Schneeleoparden-Schutzeinheit, die Gruppa Schneeleopard (Barz) aufgestellt. Die junge Berlinerin ist mehrmals in Kirgisien gewesen, um zuverlässige Männer auszuwählen, die den vormaligen Wildhütern das Handwerk legen. Denn für die Felle der Schneeleoparden werden hohe Preise gezahlt – Summen, von denen eine ganze Familie mehr als einen Monat leben kann. Der Versuchung, sich auf die Seite der Wilderer zu schlagen, kann mancher Wildhüter nicht widerstehen. Birga Dexel organisiert politische und finanzielle Hilfe, rüstet ihre Männer mit Schlafsäcken und Ferngläsern aus. Die Hüter der seltenen Schneeleoparden sind zu Pferd im unwegsamen Gelände unterwegs, halten Ausschau nach Fallen und versuchen, die Wilderer zu stellen sowie Strukturen des illegalen Handels aufzufinden. Natürlich muß man auch die soziale Frage im Auge haben, meint die Naturschützerin aus Berlin. Deshalb werden Projekte unterstützt, die den Menschen in dem kargen Land helfen, den Lebensunterhalt zu sichern: Kleine Läden, Honig-Produktion, Solarlampen-Fertigung, Windenergie-Park und Anfänge von Ökotourismus gehören dazu.

nach oben



Datum: 01.11.2002
Ressort: Lokales
Autor: Marcel Gäding
Seite: 23

Diplomatin der Tiere

Vor drei Monaten hat Birga Dexel (35) zum ersten Mal Schneeleoparden in freier Wildbahn gesehen. Mit Fernglas und Rucksack bestieg die Kreuzbergerin einen 4 500 Meter hohen Berg in Kirgistan. Geweint habe sie, als sie ein Weibchen mit ihrem Jungen beobachten konnte. Die studierte Diplomatin kämpft seit vier Jahren im Auftrag des Naturschutzbundes für die Schneeleoparden. Sie gehören zu den bedrohtesten Tierarten der Welt, werden aber wegen ihres Fells und ihrer Knochen immer wieder getötet. Die Vegetarierin bezeichnet sich als Diplomatin der Tiere, nimmt dafür weite Wege in Kauf. Heute zum Beispiel fliegt sie zu einer Konferenz nach Santiago de Chile. Eigentlich wollte Birga Dexel Biologie studieren. Das tat sie aber nicht. "Als Studentin hätte ich sinnlos Tiere töten müssen." (gäd.)

nach oben


Radio

Zum Download: Radiointerview mit Karina Heuzeroth, Tellington-Team Practitioner für Pferde und Kleintiere mit dem Inselradio Mallorca, Februar 2008 (4,3 MB)
MALLORCA 95.8 - DAS INSELRADIO - Das deutschsprachige Radio für die Balearen


Zum Download: Interview Birga Dexel mit Klaus Arbeit zum Thema Clickertraining mit Hunden und Katzen, Februar 2008, MALLORCA 95.8 - DAS INSELRADIO

Radio 1 Interview mit Birga Dexel zum Thema Urlaub mit Tieren vom 27.06.2008 (Download)

Radio 1 Interview mit Birga Dexel zum Thema Kranke Katzen vom 29.10. 2008 (zum Download)